Herbst-Workout-Wardrobe: Mein Layering-Guide für Training an kühlen Tagen

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Wenn es morgens wieder kühler ist und man beim Verlassen der Wohnung plötzlich eine Jacke braucht, verändert sich auch meine Workout-Routine ein bisschen. Im Sommer reiht oft ein leichtes Top und eine Shorts – im Herbst darf das Trainingsoutfit wieder aus mehreren Schichten bestehen. Gerade wenn ich zwischen Indoor-Workout, Spaziergang und Outdoor-Training wechsle, ist Layering für mich die praktischste Lösung. Ich kann mich flexibel an die Temperatur anpassen, ohne dass mein Look an Funktionalität oder Style verliert.

Die Herbst-Farbpalette: Warm statt langweilig

Nach den helleren Neutral-Tönen des Sommers darf die Farbpalette im Herbst etwas tiefer werden. Olive, Rost und Terracotta, Bordeaux und Chocolate Brown gehören für mich zu den schönsten Farben der Saison. Sie lassen sich genauso unkompliziert kombinieren wie Beige, Creme oder schwarz, wirken aber sofort herbstlicher und wärmer. Besonders schön finde ich Looks, bei denen verschiedene Nuancen miteinander kombiniert werden – zum Beispiel olivfarbene Leggings mit einem cremefarbenen Longsleeve und einer Jacke in Bordeaux.

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Layer 1: Die Base

Die erste Schicht sollte möglichst nah am Körper liegen und Feuchtigkeit vom Körper wegtransportieren. Für mich sind atmungsaktive Longsleeves oder leichte Funktionsshirts deshalb die perfekte Base für Herbst-Workouts. Sie halten morgens etwas wärmer, ohne dass man beim Training sofort ins Schwitzen kommt. Und: Ein schlichtes Longsleeve lässt sich später problemlos unter einer Jacke oder einem Hoodie weitertragen.

Layer 2: Die Übergangsjacke

Für den Weg zum Training und Workouts, die draußen stattfinden, kommt die zweite Schicht ins Spiel. Eine leichte Trainingsjacke oder eine sportliche Weste sind ideal, weil sie vor kühlem Wind schützen, ohne zu beschweren. Gerade bei Outdoor-Workouts finde ich Westen praktisch: Die Arme sind frei, während der Oberkörper angenehm warm bleibt. Nach dem Aufwärmen kann die zusätzliche Schicht einfach ausgezogen werden.

Untenrum: Leggings oder Jogger?

An milderen Herbsttagen greife ich weiterhin gerne zu einer klassischen Leggings. Wird es deutlich kühler, sind etwas dickere Modelle die bessere Wahl. Während Leggings beim Yoga, Pilates oder Krafttraining besonders viel Bewegungsfreiheit bieten, mag ich Jogger bei Spaziergängen und vor allem auf dem Weg vom Gym nach Hause, um mich nicht zu verkühlen. Ein weiterer Pluspunkt: Mit einem figurbetonten Longsleeve oder einem kurzen Sweater entsteht schnell ein lässiger Athleisure-Look.

Accessoires für kalte Tage

Auch kleine Details machen einen Unterschied. Ein schlichtes Stirnband hält beim Outdoor-Training die Ohren warm – gerade an kalten Tagen bekomme ich sonst schnell Ohrenschmerzen. Wenn es wirklich eisiger wird, darf es gern auch eine Mütze sein. Für Läufe oder Spaziergänge im Spätherbst gehören außerdem dünne Handschuhe in meine Sporttasche. Sie nehmen kaum Platz weg und sind Gold wert, wenn die Finger morgens noch kalt sind. Mein Tipp: Modelle, mit denen man sein Smartphone bedienen kann.

Zeit für ein Equipment-Update

Mit dem Wetter verändert sich auch mein Sportgepäck. Statt der kleinen Sommer-Bag darf es im Herbst ruhig ein geräumiger Rucksack oder eine praktische Sporttasche sein. Schließlich müssen jetzt Longsleeve, Jacke, Jogginghose und Co. mit. Eine wiederverwendbare Trinkflasche bleibt Teil der Ausstattung, aber es darf gern ein Modell sein, dass für lange Walks zum Beispiel Tee warm hält.

Nach dem Training: Cozy Layering

Mein Lieblingsteil kommt nach dem Workout: der Wechsel in gemütliche Herbst-Looks. Ein oversized Hoodie, ein weicher Sweater oder eine lockere Jogginghose machen aus dem Sportoutfit im Handumdrehen einen Cozy.Look. Und auch hier bleibe ich gern bei meiner Herbstpalette: Chocolate Brown, Bordeaux, Olive und warme Naturtöne sehen zusammen besonders harmonisch aus.

Mein sportlicher Herbst-Look auf einen Blick

Für mich funktioniert die perfekte Herbst-Garderobe nach dem einfachen Baukastenprinzip: atmungsaktive Base, leichte Übergangsschicht, passende Hose und ein paar wärmende Accessoires. Bei den Farben darf es dafür umso mehr nach Herbst aussehen. Meine Favoriten: Olive, Rost, Terracotta, Bordeaux und Chocolate Brown.

Welche Farbe darf bei euch im Herbst auf keinen Fall und er Workout-Wardrobe fehlen?

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